STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Gunzgen - Fulenbach
14 Personen wagten sich am 13. Januar 2026 auf die Winterwanderung im flachen Gäu. Gespannt, wer sich wohl auf die eventuell rutschige Wanderung wagte, traf man sich bei der Bushaltestelle Gässli-Hägendorf um 9.30 Uhr. Der Bus brachte uns ins Zentrum von Gunzgen.
Von da gings der Allmendstrasse entlang Richtung Wald. Da waren Arbeiter dabei den Wald zurück zu schneiden. Eine spezielle Arbeit in luftiger Höhe die Äste abzusägen. Nach der Autobahnunterführung zweigten wir links ab und folgten dem Bonigerbächli um es nach einigen Metern zu überqueren. Auch da sind Waldarbeiten gemacht worden. Grosse Bäume lagen am Wegrand. Die Strasse führte uns durch die Häuser der Allmend. Kurze Zeit später gelangten wir zur Härkingerstrasse welch uns in den Wald führte. Wenn man gut geschaut hat, konnte man rechts das durch das Kieswerk erstellte Biotop sehen. Es war mit einer Eisschicht bedeckt. Vor uns lag plötzlich ein riesiger Baum quer über den Weg. Wie hat sich das wohl angehört, als der unter der Schneelast zusammenbrach? Rutschig – nur ganz wenig war es den Weg runter zum Förderband des Kieswerks-Bonigen. Es war mystisch zu sehen, wie sich die Sonne langsam zu zeigen begann.
In der Nähe des Kieswerks machten wir einen kurzen Halt. In diesem Bereich des Waldes wird Stück für Stück Kies durch das Kieswerk ausgebeutet. Das bringt es mit sich, dass die Wege umgeleitet werden. Aber man muss auch sagen, dass die Kieswerke in der Umgebung bezüglich Benaturierung grosse und gute Arbeit leisten. Beim nächsten Zwischenhalt hat uns Fritz einmal mehr mit einem «Vögeli-Beck-Berliner» überrascht. Vielen Dank Fritz.
Immer mehr fanden die Strahlen der Sonne durch die Lücken des Waldes. Sehr schöne Stimmungsbilder konnten wir geniessen. Die ferne Jurakette im Hintergrund und vor uns die neu gepflanzten Bäume – das ergibt für mich immer wieder ein Gefühl von Freiheit und einem kleinen Stück «Kanada».
Wie ist das nun mit dem Weg durch den Wald? Auch da führen viele Wege nach Fulenbach. Aber Jürg und Fritz haben ja rekognosziert und waren sich des Weges sicher. Irgendeinmal gelangten wir an die Härkingerstrasse, welche von Härkingen nach Fulenbach führt. Diese überquerten wir und folgten dem Fulenbacherwaldweg. Auf der rechten Seite lag das Kieswerk von Härkingen, hinter der Aufforstung verborgen. Durch den Schnee stapfend gelangten wir so zur geteerten Fulenbacherstrasse, auf der wir links abbiegend langsam aus dem Wald gelangten. Vor uns lagen die Felder von Fulenbach. Wieder konnte man ganz schöne Stimmungsbilder einfangen.
Aber der Hunger drängte vorwärts, so dass sich kaum jemand umwandte um die schöne Landschaft mit dem Jura im Hintergrund zu betrachten. Auf der Hauptstrasse in Fulenbach bogen wir links ab und gelangten so zum Dorfkern und damit zu unserem Ziel, dem Restaurant Linde. Wir waren nicht wenig erstaunt, als wir die Gaststätte beinahe voll besetzt vorfanden. Zum Glück hatten unsere Reiseführer reserviert. Von aussen sieht das Restaurant nicht besonders einladend aus, aber innen, da kann es sich sehen lassen. Ja, und die freundliche und flicke Bedienung, aber auch das feine und günstige Essen waren mehr als lobenswert.
Die Heimreise mit dem Bus – das ist auch ein Erlebnis, aber bestens geplant! Von Fulenbach nach Haltestelle Schulhaus Wolfwil, umsteigen in den Bus nach Haltestelle Kirche Neuendorf, umsteigen in den Bus nach Hägendorf. Da wurde da und dort ausgestiegen und am Schluss bei der Haltestelle Gässli waren wir noch vier Personen.
Es war eine echte Winterwanderung im Flachland – so selten es das gibt, so schön war es!
Bericht Rosmarie Studer
14 Personen wagten sich am 13. Januar 2026 auf die Winterwanderung im flachen Gäu. Gespannt, wer sich wohl auf die eventuell rutschige Wanderung wagte, traf man sich bei der Bushaltestelle Gässli-Hägendorf um 9.30 Uhr. Der Bus brachte uns ins Zentrum von Gunzgen.
Von da gings der Allmendstrasse entlang Richtung Wald. Da waren Arbeiter dabei den Wald zurück zu schneiden. Eine spezielle Arbeit in luftiger Höhe die Äste abzusägen. Nach der Autobahnunterführung zweigten wir links ab und folgten dem Bonigerbächli um es nach einigen Metern zu überqueren. Auch da sind Waldarbeiten gemacht worden. Grosse Bäume lagen am Wegrand. Die Strasse führte uns durch die Häuser der Allmend. Kurze Zeit später gelangten wir zur Härkingerstrasse welch uns in den Wald führte. Wenn man gut geschaut hat, konnte man rechts das durch das Kieswerk erstellte Biotop sehen. Es war mit einer Eisschicht bedeckt. Vor uns lag plötzlich ein riesiger Baum quer über den Weg. Wie hat sich das wohl angehört, als der unter der Schneelast zusammenbrach? Rutschig – nur ganz wenig war es den Weg runter zum Förderband des Kieswerks-Bonigen. Es war mystisch zu sehen, wie sich die Sonne langsam zu zeigen begann.
In der Nähe des Kieswerks machten wir einen kurzen Halt. In diesem Bereich des Waldes wird Stück für Stück Kies durch das Kieswerk ausgebeutet. Das bringt es mit sich, dass die Wege umgeleitet werden. Aber man muss auch sagen, dass die Kieswerke in der Umgebung bezüglich Benaturierung grosse und gute Arbeit leisten. Beim nächsten Zwischenhalt hat uns Fritz einmal mehr mit einem «Vögeli-Beck-Berliner» überrascht. Vielen Dank Fritz.
Immer mehr fanden die Strahlen der Sonne durch die Lücken des Waldes. Sehr schöne Stimmungsbilder konnten wir geniessen. Die ferne Jurakette im Hintergrund und vor uns die neu gepflanzten Bäume – das ergibt für mich immer wieder ein Gefühl von Freiheit und einem kleinen Stück «Kanada».
Wie ist das nun mit dem Weg durch den Wald? Auch da führen viele Wege nach Fulenbach. Aber Jürg und Fritz haben ja rekognosziert und waren sich des Weges sicher. Irgendeinmal gelangten wir an die Härkingerstrasse, welche von Härkingen nach Fulenbach führt. Diese überquerten wir und folgten dem Fulenbacherwaldweg. Auf der rechten Seite lag das Kieswerk von Härkingen, hinter der Aufforstung verborgen. Durch den Schnee stapfend gelangten wir so zur geteerten Fulenbacherstrasse, auf der wir links abbiegend langsam aus dem Wald gelangten. Vor uns lagen die Felder von Fulenbach. Wieder konnte man ganz schöne Stimmungsbilder einfangen.
Aber der Hunger drängte vorwärts, so dass sich kaum jemand umwandte um die schöne Landschaft mit dem Jura im Hintergrund zu betrachten. Auf der Hauptstrasse in Fulenbach bogen wir links ab und gelangten so zum Dorfkern und damit zu unserem Ziel, dem Restaurant Linde. Wir waren nicht wenig erstaunt, als wir die Gaststätte beinahe voll besetzt vorfanden. Zum Glück hatten unsere Reiseführer reserviert. Von aussen sieht das Restaurant nicht besonders einladend aus, aber innen, da kann es sich sehen lassen. Ja, und die freundliche und flicke Bedienung, aber auch das feine und günstige Essen waren mehr als lobenswert.
Die Heimreise mit dem Bus – das ist auch ein Erlebnis, aber bestens geplant! Von Fulenbach nach Haltestelle Schulhaus Wolfwil, umsteigen in den Bus nach Haltestelle Kirche Neuendorf, umsteigen in den Bus nach Hägendorf. Da wurde da und dort ausgestiegen und am Schluss bei der Haltestelle Gässli waren wir noch vier Personen.
Es war eine echte Winterwanderung im Flachland – so selten es das gibt, so schön war es!
Bericht Rosmarie Studer
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