STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Burgerrain - Bärenwil
Dienstag, 9. Dezember 2025, der Nebel hängt tief über Hägendorf als sich die Senioren von Hägendorf für die Jahresend-Wanderung auf dem Coop-Parkplatz treffen. Die Organisation war speziell, da wir vom Parkplatz ja irgendwie zum Burgerrain gelangen mussten. Es haben genügend Wanderer die Autos dabei, so werden diese einfach gefüllt und man fährt in einem Konvoi zum Ausgangsort der Wanderung, Kreuzung Burgerrain – Allerheiligenstrasse. Da werden die Autos abgestellt. Damit am Nachmittag die Rückkehr ohne Probleme funktioniert, werden noch Autos nach Bärenwil gebracht.
«Aber wo ist denn nun Claudio?» Irgendetwas ist schiefgelaufen. Zum Glück gibt es Natel. Ruth erreicht ihren Mann Zuhause. Er hat nicht alles genau mitbekommen und ist wieder nach Hause gefahren. Oder war ihm evtl. der Weg zu anstrengend? Das wollen wir nun nicht weiter vertiefen, Hauptsache, er kommt zum Mittagessen ins «Chilchli»
Also, wir wandern los und gelangen nach einem kurzen Anstieg auf den schönen Weg der uns zum Höferbächli in der Oberen-Tüfelsschlucht führt. Wieder einmal halfen die beiden umsichtigen Wanderleiter Jürg und Fritz beim Überqueren des Baches. Bereits seit einiger Zeit konnten wir unterwegs den blauen Himmel durch die Bäume sehen. Nach dem Bach ergibt die Sonne, durch die Bäume scheinend, ein wunderschönes Bild. Richtig Mystisch, solche Bilder gibt uns nur die Natur. Weiter geht es einen schmalen Pfad hinauf auf einen weiteren schönen Waldweg. Das Wetter könnte zum Wandern nicht schöner sein. Also, es ist schon so, es gibt halt fite und weniger fite Senioren und Seniorinnen. So müssen dann die Schnelleren halt hie und da auf die langsameren, zu denen auch ich gehöre, warten. Aber kein Problem, wir sind ja nicht auf einem Marathon. Jedes macht es so wie es für sich persönlich am Besten ist. Für mich ist dieser Weg neu und ich will auch etwas die Natur geniessen und meine «Pumpe» gibt Grenzen vor.
So gelangen wir zum Flurstein von Hugo Vögeli, «Schnäggemätteli». Hugo liebt seine Heimat und hat so nicht nur diesen Stein gespendet, er hat in der Tüfelsschlucht auch dem Leuti- Brünneli durch eine grosse Spende wieder das Leben zurückgegeben. Hat er noch weitere Geheimnisse dieser Art, das will er nicht verraten. Wir gehen weiter und gelangen zum Weg, der vom Asp kommt. Da bewundern wir den sprudelnden Cholersbach. Es hat halt viel geregnet und so macht der Bach sich selber alle Ehre. Links gelangen wir zum Haus «Rüteli» und schon bald tauchen durch den Nebel die Häuser von Bärenwil auf. Oberhalb des Wegs sind in einem Gehege die dicht zusammenstehenden Rehe der Rotwild- Zucht zu sehen.
Das «Chilchli» und damit Stefan Aegerter und sein Team sind schon zum zweiten Mal Gastgeber für unsere Wandergruppe und dies, obwohl sie eigentlich Wirte-Sonntag hätten. Ein grosser DANK für diese freundliche und immer gute Verpflegungsmöglichkeit!
Nach dem feinen Essen hat Fritz noch eine Preisfrage, die wir einzeln lösen dürfen. «Wie viele Leute haben im 2025 an den total 11 Wanderungen teilgenommen?» 11 x ??????, ja, das ist die Preisfrage! Also, es gibt Leute, die haben Glück, so Margrit Kamber. Sie schreibt die Zahl 287 auf und landet den Volltreffer. Herzlichen Glückwunsch! Dann gibt es da die Zwei, sie gleichen sich, als währen sie Schwestern und können scheinbar auch gut «abschreiben». Aude Rossi und Ursula Schumacher liegen mit 285 nur knapp daneben. Aber eben, wer hat nun wem abgeschrieben, das lässt sich nicht klären, so bekommen beide einen Preis.
Nach einem kurzen Rückblick, durch Fritz, auf die 11 Wanderungen, überreicht Ruth Piffaretti den beiden Wanderleitern im Namen aller Wanderer der Seniorengruppe Hägendorf ein kleines Dankeschön-Geschenk. Wie man Ruth kennt, macht sie das mit viel Charm und einem treffenden Spruch: «Beim Wandern brauche ich keine Karte. Ich finde den Weg auch so. Meistens»
Nun stimmt Hugo, mit seiner kräftigen Stimme ein Schunkel-Lied nach dem anderen an. Inzwischen ist Pierre Bannholzer ganz leise zu uns gestossen. Wir staunen nicht schlecht, als sich Pierre und Fritz in schmucken Kleidern, mit Gitarren hinter einem Notenständer, mit der Aufschrift «Duo Schwartenmage» setzen. Bereits im ersten Lied klären sie den Namen «Schwartenmagen» auf. So geht es weiter, mit Singen, Kaffee trinken, Dessert essen. Es wird viel gelacht und es werden lustige Anekdoten zum Besten gegeben.
Auch Beat Meier bedankt sich als Präsident der «Stiftung für ein glückliches Alter», für alles was im 2025 organisiert und durchgeführt wurde. So schliesst dieses Wanderjahr der Seniorengruppe Hägendorf in bester Stimmung. Wir sind alle gespannt was uns im 2026 an Wanderungen erwartet. Auf jeden Fall wünschen wir jedem Einzelnen schöne Festtage, und im Neuen Jahr gute Gesundheit und viele schöne Erlebnisse.
Bericht Rosmarie Studer
Dienstag, 9. Dezember 2025, der Nebel hängt tief über Hägendorf als sich die Senioren von Hägendorf für die Jahresend-Wanderung auf dem Coop-Parkplatz treffen. Die Organisation war speziell, da wir vom Parkplatz ja irgendwie zum Burgerrain gelangen mussten. Es haben genügend Wanderer die Autos dabei, so werden diese einfach gefüllt und man fährt in einem Konvoi zum Ausgangsort der Wanderung, Kreuzung Burgerrain – Allerheiligenstrasse. Da werden die Autos abgestellt. Damit am Nachmittag die Rückkehr ohne Probleme funktioniert, werden noch Autos nach Bärenwil gebracht.
«Aber wo ist denn nun Claudio?» Irgendetwas ist schiefgelaufen. Zum Glück gibt es Natel. Ruth erreicht ihren Mann Zuhause. Er hat nicht alles genau mitbekommen und ist wieder nach Hause gefahren. Oder war ihm evtl. der Weg zu anstrengend? Das wollen wir nun nicht weiter vertiefen, Hauptsache, er kommt zum Mittagessen ins «Chilchli»
Also, wir wandern los und gelangen nach einem kurzen Anstieg auf den schönen Weg der uns zum Höferbächli in der Oberen-Tüfelsschlucht führt. Wieder einmal halfen die beiden umsichtigen Wanderleiter Jürg und Fritz beim Überqueren des Baches. Bereits seit einiger Zeit konnten wir unterwegs den blauen Himmel durch die Bäume sehen. Nach dem Bach ergibt die Sonne, durch die Bäume scheinend, ein wunderschönes Bild. Richtig Mystisch, solche Bilder gibt uns nur die Natur. Weiter geht es einen schmalen Pfad hinauf auf einen weiteren schönen Waldweg. Das Wetter könnte zum Wandern nicht schöner sein. Also, es ist schon so, es gibt halt fite und weniger fite Senioren und Seniorinnen. So müssen dann die Schnelleren halt hie und da auf die langsameren, zu denen auch ich gehöre, warten. Aber kein Problem, wir sind ja nicht auf einem Marathon. Jedes macht es so wie es für sich persönlich am Besten ist. Für mich ist dieser Weg neu und ich will auch etwas die Natur geniessen und meine «Pumpe» gibt Grenzen vor.
So gelangen wir zum Flurstein von Hugo Vögeli, «Schnäggemätteli». Hugo liebt seine Heimat und hat so nicht nur diesen Stein gespendet, er hat in der Tüfelsschlucht auch dem Leuti- Brünneli durch eine grosse Spende wieder das Leben zurückgegeben. Hat er noch weitere Geheimnisse dieser Art, das will er nicht verraten. Wir gehen weiter und gelangen zum Weg, der vom Asp kommt. Da bewundern wir den sprudelnden Cholersbach. Es hat halt viel geregnet und so macht der Bach sich selber alle Ehre. Links gelangen wir zum Haus «Rüteli» und schon bald tauchen durch den Nebel die Häuser von Bärenwil auf. Oberhalb des Wegs sind in einem Gehege die dicht zusammenstehenden Rehe der Rotwild- Zucht zu sehen.
Das «Chilchli» und damit Stefan Aegerter und sein Team sind schon zum zweiten Mal Gastgeber für unsere Wandergruppe und dies, obwohl sie eigentlich Wirte-Sonntag hätten. Ein grosser DANK für diese freundliche und immer gute Verpflegungsmöglichkeit!
Nach dem feinen Essen hat Fritz noch eine Preisfrage, die wir einzeln lösen dürfen. «Wie viele Leute haben im 2025 an den total 11 Wanderungen teilgenommen?» 11 x ??????, ja, das ist die Preisfrage! Also, es gibt Leute, die haben Glück, so Margrit Kamber. Sie schreibt die Zahl 287 auf und landet den Volltreffer. Herzlichen Glückwunsch! Dann gibt es da die Zwei, sie gleichen sich, als währen sie Schwestern und können scheinbar auch gut «abschreiben». Aude Rossi und Ursula Schumacher liegen mit 285 nur knapp daneben. Aber eben, wer hat nun wem abgeschrieben, das lässt sich nicht klären, so bekommen beide einen Preis.
Nach einem kurzen Rückblick, durch Fritz, auf die 11 Wanderungen, überreicht Ruth Piffaretti den beiden Wanderleitern im Namen aller Wanderer der Seniorengruppe Hägendorf ein kleines Dankeschön-Geschenk. Wie man Ruth kennt, macht sie das mit viel Charm und einem treffenden Spruch: «Beim Wandern brauche ich keine Karte. Ich finde den Weg auch so. Meistens»
Nun stimmt Hugo, mit seiner kräftigen Stimme ein Schunkel-Lied nach dem anderen an. Inzwischen ist Pierre Bannholzer ganz leise zu uns gestossen. Wir staunen nicht schlecht, als sich Pierre und Fritz in schmucken Kleidern, mit Gitarren hinter einem Notenständer, mit der Aufschrift «Duo Schwartenmage» setzen. Bereits im ersten Lied klären sie den Namen «Schwartenmagen» auf. So geht es weiter, mit Singen, Kaffee trinken, Dessert essen. Es wird viel gelacht und es werden lustige Anekdoten zum Besten gegeben.
Auch Beat Meier bedankt sich als Präsident der «Stiftung für ein glückliches Alter», für alles was im 2025 organisiert und durchgeführt wurde. So schliesst dieses Wanderjahr der Seniorengruppe Hägendorf in bester Stimmung. Wir sind alle gespannt was uns im 2026 an Wanderungen erwartet. Auf jeden Fall wünschen wir jedem Einzelnen schöne Festtage, und im Neuen Jahr gute Gesundheit und viele schöne Erlebnisse.
Bericht Rosmarie Studer
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Stiftung für ein glückliches Alter
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