STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Starrkirch-Wil - Däniken
Frei nach dem Motto es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider trafen sich 15 Seniorinnen und Senioren aus Hägendorf bei der Bushaltestelle Gässli für die angesagte Februarwanderung. Die Wettervorhersage war alles andere als mutmachend, aber wie gesagt, mit der richtigen Kleidung und Regenschirmen ausgerüstet war man guten Mutes.
Der Bus brachte uns durch den starken Regen nach Olten, wo wir beim Bahnhof auf den Bus Richtung Starrkirch-Will, Landhaus umgestiegen sind. Schnell die Regenschirme öffnen, und los ging es rund 80 Meter hinauf durch die Häuser zum Waldrand und dann durch den Wald. Auch ich marschierte zackig mit, aber schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie mein Atem immer flacher und weniger wurde. Ja, bergauf, das ist nicht meine Sache. Das bekam ich so richtig zu spüren. Mit viel Mühe konnte ich dann auf dem Waldweg zu drei Frauen aufschliessen, die realisiert hatten, dass ich zurückgefallen war. Langsam konnte ich mich wieder erholen. Dankbar sahen wir, dass die Gruppe bei der Kreuzung der Wartburgstrasse wartete. Da hätte es auch mehrere Möglichkeiten zum Abbiegen gegeben.
Etwas gemütlicher bogen wir in den Rütiweg ein und hatten zum ersten Mal Sicht von Dulliken bis zum Kernkraftwerk Gösgen. Der Gulacherstrasse folgend bogen wir links ab in die Golpenstrasse und gelangten so auf einen Weg durch den Wald. Am Waldrand gab es einen kurzen Halt, und die leckere Verpflegung durch den Wanderleiter Fritz wurde von niemandem verschmäht. Herzlichen Dank! Inzwischen hatte man von Gösgen her wohl Kontakt zum Wettergott. Denn plötzlich stand der Kühlturm im schönsten Sonnenlicht. Oder produzieren die da etwa plötzlich wieder Strom. Das Kraftwerk ist schon seit längerer Zeit wegen Reparaturarbeiten abgeschaltet und wird wohl im März wieder den Betrieb aufnehmen.
Auch wenn die Sonne uns nicht wirklich erreichte, das Wetter hat sich nicht so schlimm gezeigt wie vorausgesagt, und die Schirme waren schon seit einiger Zeit geschlossen. Danach folgten wir rechts dem Bergmattweg bis zu den Chrummacher-Höfen. Ein kleiner Weiler mit interessanten Autoanhängern, die auf schnelle Motorräder schliessen lassen. Aber auch eine Mauer mit säuberlich aufgeschichtetem Holz, das auf eine gute Vorbereitung auf die kalten Tage hinweist. Ein Pferd, schnatternde Gänse und drei interessierte Ziegen hiessen uns willkommen. Dem Chrummacherweg folgend gelangten wir links über das Gässli zur Jurastrasse. Hie und da gab es ganz kleine Frühlingszeichen am Wegrand zu sehen. Nun sah man die Hauptstrasse mit der Eisenbahnstrecke, welche von Dulliken nach Däniken führt. Mir wie auch weiteren Wanderern war diese Gegend nur von der Hauptstrasse her bekannt.
Langsam näherten wir uns dem Dorf Däniken. Wenn man auf der Hauptstrasse oder mit dem Zug durch dieses Dorf fährt, denkt man nicht, dass das ein ruhiges und sauberes Dorf ist. Durch die Nebenstrassen gelangten wir an Kirche und Gemeindehaus vorbei beinahe zum Ende des Dorfes. Da bogen wir ab, überquerten die Hauptstrasse und wurden gegenüber im Restaurant «Nonna Borgia» herzlich empfangen.
Das Restaurant entpuppte sich als gemütliches Lokal. Die Küche verwöhnte uns mit leckeren Speisen. Es grenzt schon bald an ein Wunder, wenn man an einem Dienstag ein offenes und gutes Restaurant finden kann. Das müssen unsere Wanderorganisatoren leider immer häufiger erleben. Aber die Suche hat sich gelohnt, danke!
Um 14.50 Uhr machten wir uns auf den Weg der Hauptstrasse entlang zum 600 m entfernten Bahnhof. Wir staunen alle, wie stark der Bahnhof Däniken durch viele vorbeifahrende Züge frequentiert wird. Unser Zug brachte uns nach Olten, wo wir umstiegen und um 15.43 Uhr pünktlich auf dem Bahnhof in Hägendorf angekommen sind. Nass haben wir die Wanderung begonnen und nass endete sie, aber dazwischen war doch alles im grünen Bereich und wiederum dürfen wir gesund und guter Laune auf Wiedersehen, bis im März, sagen.
Danke für die Organisation!
Bericht RS
Frei nach dem Motto es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider trafen sich 15 Seniorinnen und Senioren aus Hägendorf bei der Bushaltestelle Gässli für die angesagte Februarwanderung. Die Wettervorhersage war alles andere als mutmachend, aber wie gesagt, mit der richtigen Kleidung und Regenschirmen ausgerüstet war man guten Mutes.
Der Bus brachte uns durch den starken Regen nach Olten, wo wir beim Bahnhof auf den Bus Richtung Starrkirch-Will, Landhaus umgestiegen sind. Schnell die Regenschirme öffnen, und los ging es rund 80 Meter hinauf durch die Häuser zum Waldrand und dann durch den Wald. Auch ich marschierte zackig mit, aber schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie mein Atem immer flacher und weniger wurde. Ja, bergauf, das ist nicht meine Sache. Das bekam ich so richtig zu spüren. Mit viel Mühe konnte ich dann auf dem Waldweg zu drei Frauen aufschliessen, die realisiert hatten, dass ich zurückgefallen war. Langsam konnte ich mich wieder erholen. Dankbar sahen wir, dass die Gruppe bei der Kreuzung der Wartburgstrasse wartete. Da hätte es auch mehrere Möglichkeiten zum Abbiegen gegeben.
Etwas gemütlicher bogen wir in den Rütiweg ein und hatten zum ersten Mal Sicht von Dulliken bis zum Kernkraftwerk Gösgen. Der Gulacherstrasse folgend bogen wir links ab in die Golpenstrasse und gelangten so auf einen Weg durch den Wald. Am Waldrand gab es einen kurzen Halt, und die leckere Verpflegung durch den Wanderleiter Fritz wurde von niemandem verschmäht. Herzlichen Dank! Inzwischen hatte man von Gösgen her wohl Kontakt zum Wettergott. Denn plötzlich stand der Kühlturm im schönsten Sonnenlicht. Oder produzieren die da etwa plötzlich wieder Strom. Das Kraftwerk ist schon seit längerer Zeit wegen Reparaturarbeiten abgeschaltet und wird wohl im März wieder den Betrieb aufnehmen.
Auch wenn die Sonne uns nicht wirklich erreichte, das Wetter hat sich nicht so schlimm gezeigt wie vorausgesagt, und die Schirme waren schon seit einiger Zeit geschlossen. Danach folgten wir rechts dem Bergmattweg bis zu den Chrummacher-Höfen. Ein kleiner Weiler mit interessanten Autoanhängern, die auf schnelle Motorräder schliessen lassen. Aber auch eine Mauer mit säuberlich aufgeschichtetem Holz, das auf eine gute Vorbereitung auf die kalten Tage hinweist. Ein Pferd, schnatternde Gänse und drei interessierte Ziegen hiessen uns willkommen. Dem Chrummacherweg folgend gelangten wir links über das Gässli zur Jurastrasse. Hie und da gab es ganz kleine Frühlingszeichen am Wegrand zu sehen. Nun sah man die Hauptstrasse mit der Eisenbahnstrecke, welche von Dulliken nach Däniken führt. Mir wie auch weiteren Wanderern war diese Gegend nur von der Hauptstrasse her bekannt.
Langsam näherten wir uns dem Dorf Däniken. Wenn man auf der Hauptstrasse oder mit dem Zug durch dieses Dorf fährt, denkt man nicht, dass das ein ruhiges und sauberes Dorf ist. Durch die Nebenstrassen gelangten wir an Kirche und Gemeindehaus vorbei beinahe zum Ende des Dorfes. Da bogen wir ab, überquerten die Hauptstrasse und wurden gegenüber im Restaurant «Nonna Borgia» herzlich empfangen.
Das Restaurant entpuppte sich als gemütliches Lokal. Die Küche verwöhnte uns mit leckeren Speisen. Es grenzt schon bald an ein Wunder, wenn man an einem Dienstag ein offenes und gutes Restaurant finden kann. Das müssen unsere Wanderorganisatoren leider immer häufiger erleben. Aber die Suche hat sich gelohnt, danke!
Um 14.50 Uhr machten wir uns auf den Weg der Hauptstrasse entlang zum 600 m entfernten Bahnhof. Wir staunen alle, wie stark der Bahnhof Däniken durch viele vorbeifahrende Züge frequentiert wird. Unser Zug brachte uns nach Olten, wo wir umstiegen und um 15.43 Uhr pünktlich auf dem Bahnhof in Hägendorf angekommen sind. Nass haben wir die Wanderung begonnen und nass endete sie, aber dazwischen war doch alles im grünen Bereich und wiederum dürfen wir gesund und guter Laune auf Wiedersehen, bis im März, sagen.
Danke für die Organisation!
Bericht RS
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