STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Kurzwanderung mit Risotto und Salsiccia, Waldhaus Kappel
Wer wird den schon bei solchen bei solchen Afrika-Temperaturen auf eine Wanderung gehen? Der harte Kern der Seniorenwanderer von Hägendorf hat sich am Dienstag, 11. August 2026, um 10.30 Uhr, trotz Hitze getroffen, um gemeinsam zum nahe gelegenen Born zu wandern. In der Waldhütte «Fuchsloch» von Kappel, waren Gabriel Rossi und Claudio Piffaretti damit beschäftigt, für uns ein feines Risotto mit Salsiccia vorzubereiten.
Wir wanderten vom Bahnhof Hägendorf entlang den Geleisen ins Industriegebiet, um dort durch die Bahnunterführung auf die andere Seite zu gelangen. Da ging es weiter den Geleisen nach. Der Weg war gesäumt mit abgedorrtem Gras, aus welchem tatsächlich noch die hitzeresistente Wicke mit ihren feinen weissen und rosa Blüten hervorschauten.
Bei der Kläranlage gings dann Richtung Mittelgäustrasse. Kurz vor dieser Hauptstrasse wurde am Mittelgäubach ein kurzer Halt eingeschaltet. Im Schatten der Bäume war es angenehm, um kurz Innezuhalten. Trotz Mangel an Regen führt der Mittelgäubach noch ordentlich Wasser. Von hier aus Richtung Jura sieht man wie sich der Wald bereits rot-braun verfärbt. Den Bäumen fehlt das Wasser wie auch den Wiesen, der gesamten Vegetation und auch uns Menschen.
KI-Sagt
Der Mittelgäubach ist ein Fliessgewässer im Kanton Solothurn. Er ist auch unter den Namen Chrebskanal oder Gheidgraben bekannt und hat eine Länge von rund 17 Kilometern.
Der Ursprung des Baches liegt in der Klus am nördlichen Dorfrand von Oensingen (466m), wo der Dünnern künstlich ein Teil ihres Wassers abgenommen wird. Danach durchquert der Mittelgäubach eingedolt das Dorf Oensingen, um dann am südlichen Dorfrand im Breitfeld ein erstes Mal an die Oberfläche zu kommen. So plätschert das Bächlein nun in Richtung Ostnordosten durch die Dörfer Kestenholz, Niederbuchsiten und Neuendorf. Nach Härkingen unterquert er die Autobahn, dreht dann etwas weiter nordwärts und fliesst so am Dorfrand von Gunzgen vorbei. Danach geht es für den Mittelgäubach beziehungsweise den Gheidgraben weiter mitten durch das Dorf Kappel nach Kleinwangen. Im Gebiet Gheid beim Flugplatz Olten knickt der Bach dann gegen Norden ab und mündet wenig später auf 404m eingedolt wieder in die Dünnern ein.
Rechts sehen wir das Hochhaus von Kappel, welches 1965 geplant und 1970 fertiggestellt wurde.
Wir überqueren die Mittelgäustrasse und kommen an der grössten Batteriespeicheranlage der Schweiz vorbei. (Auszug aus der Webseite der Anlage):
Mit dem Batteriespeicher leistet Primeo Energie ihren regionalen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes. Die Batterie wird eingesetzt, um kurzfristige Abweichungen zwischen Stromverbrauch und -produktion auszugleichen. Dadurch lassen sich die Schwankungen der erneuerbaren Erzeuger ausgleichen und die Versorgungssicherheit besser gewährleisten. Bei der Umsetzung des Projekts hat sich Primeo Energie bewusst für nachhaltige Lösungen entschieden und setzt zum Beispiel auf Transformatoren mit Bioöl auf Pflanzenölbasis, das - im Gegensatz zum fossilen Mineralöl - biologisch abbaubar ist. In der Schaltanlage des Projekts wird ausserdem auf das klimaschädliche Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) verzichtet und das Dach des Gebäudes mit einer PV-Anlage ausgerüstet. «Die Grossbatterie wird eingesetzt, um wetterbedingte Schwankungen der stark wachsenden erneuerbaren Stromproduktion auszugleichen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und unterstreicht das Engagement von Primeo Energie, wirksame Lösungen für eine erfolgreiche Energietransformation bereitzustellen. »Lukas von Känel, Geschäftsführer Primeo Battery AG
Unser Weg führte uns auf die nahe gelegene Krete der Wiesen und wir folgten einer Hecke um zu den Häusern von Kappel zu gelangen. Bei denen überquerten wir die Boningerstrasse und folgten dem Fülerweg. Beim Fülerstein gings dann etwas stotzig dem Waldrand nach oben, wo wir bald in den schattigen Wald einbogen und zum Gatter des Hofs «Tannenbäumli Born» kamen. Nach Durchquerung der Tannenbaumanlage wieder zu einem Gatter und nun war es nur noch ein Katzensprung bis zum Waldhaus. Welch ein schöner Platz! Das Waldhaus wurde 1969 von Mitgliedern des Natur- und Vogelschutzvereins und der Bürgergemeinde Kappel mit viel Freiwilligenarbeit erbaut.
Eine angenehme Briese kühlte uns verschwitze Wanderer herrlich ab, und die Küche war schon in voller Aktion. Bereits waren Tische und Bänke schön in den Schatten gestellt.
Zu den beiden Köchen kann man nur sagen: «Fünf Sterne sind sicher!» Auch für den Durst war alles da, was wollte man noch mehr? Wir geniessen die Gemeinschaft, die Natur, den Schatten und den einen oder anderen Alphornton. An dieser Stelle ein GROSSES DANKESCHOEN an Gabriel Rossi und Claudio Piffaretti und allen die zu diesem schönen Anlass etwas beigetragen haben!
Nach dem alles geputzt und im Anhänger des Autos verstaut war, machten wir uns auf den Rückweg. Der führte jetzt auf kürzestem Weg nach Hägendorf. Auf dem Kreuzweg gings hinunter nach Kappel und dann haben sich die Ansichten über den Kürzesten Weg geteilt. Die einen gingen rechts und Andere gerade aus. Was solls, viele Wege führen ans Ziel. Der Rückweg auf der Asphaltstrasse war dann doch noch recht happig und hat rote Köpfe gegeben. Zum Glück ist ja Duschen noch nicht untersagt und so haben wohl alle das abkühlende Wasser Zuhause sehr geschätzt.
Bericht RS
Wer wird den schon bei solchen bei solchen Afrika-Temperaturen auf eine Wanderung gehen? Der harte Kern der Seniorenwanderer von Hägendorf hat sich am Dienstag, 11. August 2026, um 10.30 Uhr, trotz Hitze getroffen, um gemeinsam zum nahe gelegenen Born zu wandern. In der Waldhütte «Fuchsloch» von Kappel, waren Gabriel Rossi und Claudio Piffaretti damit beschäftigt, für uns ein feines Risotto mit Salsiccia vorzubereiten.
Wir wanderten vom Bahnhof Hägendorf entlang den Geleisen ins Industriegebiet, um dort durch die Bahnunterführung auf die andere Seite zu gelangen. Da ging es weiter den Geleisen nach. Der Weg war gesäumt mit abgedorrtem Gras, aus welchem tatsächlich noch die hitzeresistente Wicke mit ihren feinen weissen und rosa Blüten hervorschauten.
Bei der Kläranlage gings dann Richtung Mittelgäustrasse. Kurz vor dieser Hauptstrasse wurde am Mittelgäubach ein kurzer Halt eingeschaltet. Im Schatten der Bäume war es angenehm, um kurz Innezuhalten. Trotz Mangel an Regen führt der Mittelgäubach noch ordentlich Wasser. Von hier aus Richtung Jura sieht man wie sich der Wald bereits rot-braun verfärbt. Den Bäumen fehlt das Wasser wie auch den Wiesen, der gesamten Vegetation und auch uns Menschen.
KI-Sagt
Der Mittelgäubach ist ein Fliessgewässer im Kanton Solothurn. Er ist auch unter den Namen Chrebskanal oder Gheidgraben bekannt und hat eine Länge von rund 17 Kilometern.
Der Ursprung des Baches liegt in der Klus am nördlichen Dorfrand von Oensingen (466m), wo der Dünnern künstlich ein Teil ihres Wassers abgenommen wird. Danach durchquert der Mittelgäubach eingedolt das Dorf Oensingen, um dann am südlichen Dorfrand im Breitfeld ein erstes Mal an die Oberfläche zu kommen. So plätschert das Bächlein nun in Richtung Ostnordosten durch die Dörfer Kestenholz, Niederbuchsiten und Neuendorf. Nach Härkingen unterquert er die Autobahn, dreht dann etwas weiter nordwärts und fliesst so am Dorfrand von Gunzgen vorbei. Danach geht es für den Mittelgäubach beziehungsweise den Gheidgraben weiter mitten durch das Dorf Kappel nach Kleinwangen. Im Gebiet Gheid beim Flugplatz Olten knickt der Bach dann gegen Norden ab und mündet wenig später auf 404m eingedolt wieder in die Dünnern ein.
Rechts sehen wir das Hochhaus von Kappel, welches 1965 geplant und 1970 fertiggestellt wurde.
Wir überqueren die Mittelgäustrasse und kommen an der grössten Batteriespeicheranlage der Schweiz vorbei. (Auszug aus der Webseite der Anlage):
Mit dem Batteriespeicher leistet Primeo Energie ihren regionalen Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes. Die Batterie wird eingesetzt, um kurzfristige Abweichungen zwischen Stromverbrauch und -produktion auszugleichen. Dadurch lassen sich die Schwankungen der erneuerbaren Erzeuger ausgleichen und die Versorgungssicherheit besser gewährleisten. Bei der Umsetzung des Projekts hat sich Primeo Energie bewusst für nachhaltige Lösungen entschieden und setzt zum Beispiel auf Transformatoren mit Bioöl auf Pflanzenölbasis, das - im Gegensatz zum fossilen Mineralöl - biologisch abbaubar ist. In der Schaltanlage des Projekts wird ausserdem auf das klimaschädliche Isoliergas Schwefelhexafluorid (SF6) verzichtet und das Dach des Gebäudes mit einer PV-Anlage ausgerüstet. «Die Grossbatterie wird eingesetzt, um wetterbedingte Schwankungen der stark wachsenden erneuerbaren Stromproduktion auszugleichen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit und unterstreicht das Engagement von Primeo Energie, wirksame Lösungen für eine erfolgreiche Energietransformation bereitzustellen. »Lukas von Känel, Geschäftsführer Primeo Battery AG
Unser Weg führte uns auf die nahe gelegene Krete der Wiesen und wir folgten einer Hecke um zu den Häusern von Kappel zu gelangen. Bei denen überquerten wir die Boningerstrasse und folgten dem Fülerweg. Beim Fülerstein gings dann etwas stotzig dem Waldrand nach oben, wo wir bald in den schattigen Wald einbogen und zum Gatter des Hofs «Tannenbäumli Born» kamen. Nach Durchquerung der Tannenbaumanlage wieder zu einem Gatter und nun war es nur noch ein Katzensprung bis zum Waldhaus. Welch ein schöner Platz! Das Waldhaus wurde 1969 von Mitgliedern des Natur- und Vogelschutzvereins und der Bürgergemeinde Kappel mit viel Freiwilligenarbeit erbaut.
Eine angenehme Briese kühlte uns verschwitze Wanderer herrlich ab, und die Küche war schon in voller Aktion. Bereits waren Tische und Bänke schön in den Schatten gestellt.
Zu den beiden Köchen kann man nur sagen: «Fünf Sterne sind sicher!» Auch für den Durst war alles da, was wollte man noch mehr? Wir geniessen die Gemeinschaft, die Natur, den Schatten und den einen oder anderen Alphornton. An dieser Stelle ein GROSSES DANKESCHOEN an Gabriel Rossi und Claudio Piffaretti und allen die zu diesem schönen Anlass etwas beigetragen haben!
Nach dem alles geputzt und im Anhänger des Autos verstaut war, machten wir uns auf den Rückweg. Der führte jetzt auf kürzestem Weg nach Hägendorf. Auf dem Kreuzweg gings hinunter nach Kappel und dann haben sich die Ansichten über den Kürzesten Weg geteilt. Die einen gingen rechts und Andere gerade aus. Was solls, viele Wege führen ans Ziel. Der Rückweg auf der Asphaltstrasse war dann doch noch recht happig und hat rote Köpfe gegeben. Zum Glück ist ja Duschen noch nicht untersagt und so haben wohl alle das abkühlende Wasser Zuhause sehr geschätzt.
Bericht RS
|
Stiftung für ein glückliches Alter
Hägendorf-Rickenbach Beat Meier Mühlerain 9 4614 Hägendorf |
Eine Webseite von Weebly. Verwaltet von WEBLAND.CH