STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Brugg - Schacheninsel - Schinznach Bad
Bericht RS
Das Wetter ist so, so, la, la. Alle haben einen Regenschutz dabei, als man sich 9. Juni 2026, um 9.00 Uhr beim Bahnhof Hägendorf für die Dienstagswanderung trifft. 32 Personen freuen sich auf eine Wanderung auf welcher es kaum Höhenmeter zu bewältigen gibt. Wir fahren mit dem Zug nach Olten um da umzusteigen in den Zug nach Brugg.
Brugg ist eine historische Kleinstadt und Bezirkshauptstadt im Kanton Aargau. Sie liegt rund 27 Kilometer nordwestlich von Zürich am Jurasüdfuss und ist als charmantes „Schmuckstück“ bekannt. Das stellen wir auch fest auf dem Weg zum Schluchtende der Aare.
Von der Brücke aus schauen wir auf die Aare hinunter, welche hier ruhig unter der Brücke durchfliesst. An dieser Stelle ist sie nur 15 m breit, aber 17 m tief. Ebenfalls von der Brücke aus bewundern wir den stattlichen «Schwarzen-Turm» der ans Rathaus angebaut ist. Sowohl die Aare, wie auch der Turm könnten hier wohl interessante Geschichten erzählen. Einiges über den Lauf der Aare und die gebauten Kraftwerke kann man in der Foto-Galerie nachlesen.
Der Schwarze Turm in Brugg ist das älteste Gebäude der Stadt und gilt als markantes Wahrzeichen. Er stammt aus dem späten 12. Jahrhundert, wurde von den Habsburgern erbaut und sicherte als Wachturm den wichtigen Flussübergang über die schmale Aare.
Über das historische Bauwerk gibt es zahlreiche spannende Fakten:
Wir gehen einige Schritte zurück und weiter durch die Stadt und kommen so am Rand von Brugg an einem grossen Schulhaus vorbei. Bald darauf führt uns ein Natur-Weg durch den Wald. Einmal sind wir näher an der Aare, mal weiter entfernt. Wie auch immer, es ist interessant zu sehen, wie sich der Fluss der Aare verändert. Auch die Böschung in ihrer ganzen Vielfallt der Natur bietet viel Abwechslung.
Bestimmt ist dieser Weg im Sommer sehr beliebt, da er durch die Bäume schön Schatten spendet. Wir haben Glück, nur einmal will der «Peterus» schauen, ob wirklich alle einen Regenschutz haben. Aber kaum ausgepackt ist es auch schon wieder vorbei mit dem Nass von oben.
Natürlich hat unser Wanderleiter auch wieder eine feine Zwischenverpflegung für uns alle dabei. Genau im rechten Moment können wir uns damit stärken.
Nachfolgend ist die Schacheninsel beschrieben dem Flusslauf nach von Schinznach-Bad Richtung Brugg. Wir sind aber von Brugg dem Aare-Ufer hinauf gewandert.
Nachdem sich die Aare bei Schinznach-Bad in zwei grosse Flussarme aufgeteilt hat, fliesst sie während der folgenden vier Kilometer um die Schacheninsel. Diese ist an ihrer schmalsten Stelle nur gerade 53 Meter breit, erreicht kurz vor Brugg jedoch fast einen halben Kilometer Breite. Über 27 Hektaren Wald sind in diesem Bereich auf der östlichen Seite des Hauptweges als Naturwaldreservat ausgeschieden, damit sich die Natur ohne menschliches Eingreifen frei entwickeln kann.
Naturwaldreservat
Schacheninsel
Fläche
39.0 ha
Waldeigentümer
Ortsbürgergemeinde Brugg (35.2 ha)
Staat (3.8 ha)
Gründungsjahr
2003
Lage
Brugg, Villnachern
Höchster Punkt
339 m ü. M.
Nach 12 Uhr erreichen wir Schinznach-Bad. Da liegt ein Golfplatz am Rande des Wanderwegs. Etwas erweckt unsere Aufmerksamkeit – ein riesiger Rasen-Mover? - ? Durch die Abschrankung schauend, sehen wir, wie er nicht Rasen entleert, sondern Golfbälleli. So etwas haben wir noch nie gesehen. Etwas weiter liegt eine Reha-Stätte mit dem Café «Aare-Blick». Ja, da kann man sich bestimmt gut erholen!
Im Restaurant Bahnhof in Schinznach-Bad werden wir freundlich verköstigt. Nach dem Essen, dem Dessert und dem Kaffee geht es nur ein paar Schritte zum Bahnhof, wo schon bald der Zug einfährt und uns über Olten wieder zurück nach Hägendorf bringt.
Also, diese Wanderung werde ich bestimmt noch einmal machen und mir dabei viel Zeit lassen um die Natur mit ihrer schönen Aare in aller Ruhe zu geniessen. Es geht ein grosser Dank an die beiden Wanderleiter, für diesen schönen Tag.
Bericht RS
Bericht RS
Das Wetter ist so, so, la, la. Alle haben einen Regenschutz dabei, als man sich 9. Juni 2026, um 9.00 Uhr beim Bahnhof Hägendorf für die Dienstagswanderung trifft. 32 Personen freuen sich auf eine Wanderung auf welcher es kaum Höhenmeter zu bewältigen gibt. Wir fahren mit dem Zug nach Olten um da umzusteigen in den Zug nach Brugg.
Brugg ist eine historische Kleinstadt und Bezirkshauptstadt im Kanton Aargau. Sie liegt rund 27 Kilometer nordwestlich von Zürich am Jurasüdfuss und ist als charmantes „Schmuckstück“ bekannt. Das stellen wir auch fest auf dem Weg zum Schluchtende der Aare.
Von der Brücke aus schauen wir auf die Aare hinunter, welche hier ruhig unter der Brücke durchfliesst. An dieser Stelle ist sie nur 15 m breit, aber 17 m tief. Ebenfalls von der Brücke aus bewundern wir den stattlichen «Schwarzen-Turm» der ans Rathaus angebaut ist. Sowohl die Aare, wie auch der Turm könnten hier wohl interessante Geschichten erzählen. Einiges über den Lauf der Aare und die gebauten Kraftwerke kann man in der Foto-Galerie nachlesen.
Der Schwarze Turm in Brugg ist das älteste Gebäude der Stadt und gilt als markantes Wahrzeichen. Er stammt aus dem späten 12. Jahrhundert, wurde von den Habsburgern erbaut und sicherte als Wachturm den wichtigen Flussübergang über die schmale Aare.
Über das historische Bauwerk gibt es zahlreiche spannende Fakten:
- Eckdaten: Der Turm ist 25,7 m hoch und hat eine Grundfläche von 9,4 × 9,4 m. Seine Mauern sind bis zu 2,4 m dick. Der Hocheingang lag ursprünglich bei 10 m Höhe.
- Baustruktur & Römersteine: Im 16. Jahrhundert (1535) wurden die oberen Turmteile aus Tuffstein aufgestockt, weshalb man heute den älteren romanischen Teil gut vom jüngeren frühneuzeitlichen Mauerwerk unterscheiden kann. Gerüchten zufolge sollen für den Bau sogar Steine aus dem nahegelegenen römischen Amphitheater verwendet worden sein.
- Vom Verlies zum Wahrzeichen: Das an den Turm lehnende Rathaus wurde 1577 erbaut. Von 1846 bis 2006 diente der Turm der Stadt zeitweise als Gefängnis.
- Aussicht & Besichtigung: Oben bietet sich Besuchern ein weiter Blick über die Aareschlucht. Innen ist er heute unter anderem ein Nistplatz für Mauersegler.
Wir gehen einige Schritte zurück und weiter durch die Stadt und kommen so am Rand von Brugg an einem grossen Schulhaus vorbei. Bald darauf führt uns ein Natur-Weg durch den Wald. Einmal sind wir näher an der Aare, mal weiter entfernt. Wie auch immer, es ist interessant zu sehen, wie sich der Fluss der Aare verändert. Auch die Böschung in ihrer ganzen Vielfallt der Natur bietet viel Abwechslung.
Bestimmt ist dieser Weg im Sommer sehr beliebt, da er durch die Bäume schön Schatten spendet. Wir haben Glück, nur einmal will der «Peterus» schauen, ob wirklich alle einen Regenschutz haben. Aber kaum ausgepackt ist es auch schon wieder vorbei mit dem Nass von oben.
Natürlich hat unser Wanderleiter auch wieder eine feine Zwischenverpflegung für uns alle dabei. Genau im rechten Moment können wir uns damit stärken.
Nachfolgend ist die Schacheninsel beschrieben dem Flusslauf nach von Schinznach-Bad Richtung Brugg. Wir sind aber von Brugg dem Aare-Ufer hinauf gewandert.
Nachdem sich die Aare bei Schinznach-Bad in zwei grosse Flussarme aufgeteilt hat, fliesst sie während der folgenden vier Kilometer um die Schacheninsel. Diese ist an ihrer schmalsten Stelle nur gerade 53 Meter breit, erreicht kurz vor Brugg jedoch fast einen halben Kilometer Breite. Über 27 Hektaren Wald sind in diesem Bereich auf der östlichen Seite des Hauptweges als Naturwaldreservat ausgeschieden, damit sich die Natur ohne menschliches Eingreifen frei entwickeln kann.
Naturwaldreservat
Schacheninsel
Fläche
39.0 ha
Waldeigentümer
Ortsbürgergemeinde Brugg (35.2 ha)
Staat (3.8 ha)
Gründungsjahr
2003
Lage
Brugg, Villnachern
Höchster Punkt
339 m ü. M.
Nach 12 Uhr erreichen wir Schinznach-Bad. Da liegt ein Golfplatz am Rande des Wanderwegs. Etwas erweckt unsere Aufmerksamkeit – ein riesiger Rasen-Mover? - ? Durch die Abschrankung schauend, sehen wir, wie er nicht Rasen entleert, sondern Golfbälleli. So etwas haben wir noch nie gesehen. Etwas weiter liegt eine Reha-Stätte mit dem Café «Aare-Blick». Ja, da kann man sich bestimmt gut erholen!
Im Restaurant Bahnhof in Schinznach-Bad werden wir freundlich verköstigt. Nach dem Essen, dem Dessert und dem Kaffee geht es nur ein paar Schritte zum Bahnhof, wo schon bald der Zug einfährt und uns über Olten wieder zurück nach Hägendorf bringt.
Also, diese Wanderung werde ich bestimmt noch einmal machen und mir dabei viel Zeit lassen um die Natur mit ihrer schönen Aare in aller Ruhe zu geniessen. Es geht ein grosser Dank an die beiden Wanderleiter, für diesen schönen Tag.
Bericht RS
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