STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Saanenmöser - Saanen
Der jährliche Carausflug der Seniorenwandergruppe Hägendorf war vielversprechend und erfüllte dann auch alle Erwartungen. Der Tag wartete mit schönem Wetter auf uns. Der Car, mit dem Fahrer Herr Zeltner Adrian (Neuendorf), war pünktlich. So bestiegen um 7.45 Uhr über 30 Personen den bequemen Car in Hägendorf. Freudig gespannt, ging die Fahrt Richtung Oensingen, wo wir auf die stark befahrene Autobahn einbogen. Aber trotz Baustelle kamen wir gut voran.
Kurz nach Bern Belp wurde ein Kaffeehalt im Restaurant Rössli, in Uetendorf angekündigt. Welch ein Empfang – der Wirt stand auf der Strasse und wies den Car persönlich auf den Parkplatz ein. Vor dem Restaurant stand das Servicepersonal und die Wirtin begrüsste jedes von uns mit einem freundlichen Händedruck. Im Garten war schön aufgedeckt und die Gipfeli warteten auch schon auf dem Tisch. Der Kaffee wurde sofort ausgeschenkt und für Nachschub war auch gesorgt.
Bald schon ging die Fahrt weiter. Links von uns war der Thunersee zu sehen und vor uns immer wieder eindrückliche Berge, deren Namen für mich immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben werden. Ich finde sie gigantisch und schön, aber die Namen….. So ging die Fahrt weiter ins Simmental. Um 11.30 Uhr erreichten wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Bahnhof von Saanenmöser. Bereits hier begeisterten uns die schönen Häuser mit den prachtvollen Blumen auf den Fenstersimsen.
Gemütlich begaben wir uns auf den vorerst gerade verlaufenden Panoramaweg Richtung Saanen. Immer wieder wurde die prächtige Landschaft mit den Bergen und Hügeln fotografiert. Auch das saftige Grün der Wiesen mit den weidenden Kühen war eine Augenweide. Ob die Kühe wohl auch Rheuma bekommen, wenn sie immer so schräg den Hängen nach grasen müssen? Der Wind half uns die wunderbare Sonne gut zu ertragen, so dass die Wanderung wirklich ein Vergnügen war.
Eine besondere Überraschung war ein wunderschöner Spielplatz, mit einem hübschen WC-Häuschen. Da möchte man doch gerne wieder Kind sein um auf der Anlage herum zu hüpfen! Über Wiesen und Wege gelangten wir zur Eisenbahnlinie der MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn), aber der Zug wollte uns nicht beglücken. In der grossen Kurve hätte er ein schönes Bild abgegeben. Nach einiger Zeit gelangten wir zu einer Verzweigung. Da stellte sich nun die Frage rechts oder links. Wir wählten den Weg rechts und erst später teilte uns der 2. Wanderleiter mit, dass es doch der linke Weg gewesen wäre. Aber was solls – wir erreichten einen Waldrand an dem ein stotziger und verwurzelter Weg uns Richtung Saanen führte. Aber den konnten wir mit vereinten Hilfe alle gut meistern. Wie immer hat uns der Wanderleiter Fritz mit einer kleinen, Verpflegung unterwegs gestärkt. Da spürt man immer wieder sein Herzblut, mit dem er und sein Kolleg Jürg diese Wanderungen vorbereiten.
Ach nun habe ich es vergessen. Einige Wanderer, welche nicht mehr so gut auf den Beinen waren, wurden in der Nähe der Bahn Honeggli wieder vom Car abgeholt und konnten so ohne Mühe nach Saanen gelangen. Super organisiert, Danke!
Auf dem Weg durch Saanen zum Gasthaus Landhaus, waren wieder wunderbar geschmückte Häuser mit Blumen zu bewundern. Ja, hier weiss man noch wie bauen, aber billig wird es nicht sein. Saanen selber machte auf mich einen etwas ausgestorbenen, verschlafenen Eindruck. Aber so ist es auch schön zum Geniessen, in der Hochsaison, wird da wohl schon aller Hand los sein.
Das Essen im Hotel Landhaus war reichhaltig und fein. Besonders die Neue Speise mit dem Namen Pinsa (italienisches Fladenbrot) wurde von vielen mit grossem Genuss konsumiert. Auch ein Kaffee und ein Dessert gab es noch, trotzdem wir sehr spät, erst um 13.30 Uhr zum Essen kamen.
Um 15.30 Uhr brachen wir auf um mit dem Car via Chateau-d’Oex – Greyerz – Bull – Freiburg – Wohlen bei Bern – Kirchberg – Hägendorf nach Hause zu fahren. Ich weiss nicht, wie es den Anderen ergangen ist, aber ich habe von dieser Fahrt herzlich wenig mitbekommen, da die Wanderung, die Sonne, der Wind und das feine Essen in der guten Gesellschaft mich total umgehauen hatten. So war der Schlaf mein Begleiter auf der Heimfahrt.
Liebe Wanderleiter, das war wirklich ein super schöner Tag, die Erinnerungen werden uns noch lange begleiten. Vielen herzlichen Dank!
Bericht RS
Der jährliche Carausflug der Seniorenwandergruppe Hägendorf war vielversprechend und erfüllte dann auch alle Erwartungen. Der Tag wartete mit schönem Wetter auf uns. Der Car, mit dem Fahrer Herr Zeltner Adrian (Neuendorf), war pünktlich. So bestiegen um 7.45 Uhr über 30 Personen den bequemen Car in Hägendorf. Freudig gespannt, ging die Fahrt Richtung Oensingen, wo wir auf die stark befahrene Autobahn einbogen. Aber trotz Baustelle kamen wir gut voran.
Kurz nach Bern Belp wurde ein Kaffeehalt im Restaurant Rössli, in Uetendorf angekündigt. Welch ein Empfang – der Wirt stand auf der Strasse und wies den Car persönlich auf den Parkplatz ein. Vor dem Restaurant stand das Servicepersonal und die Wirtin begrüsste jedes von uns mit einem freundlichen Händedruck. Im Garten war schön aufgedeckt und die Gipfeli warteten auch schon auf dem Tisch. Der Kaffee wurde sofort ausgeschenkt und für Nachschub war auch gesorgt.
Bald schon ging die Fahrt weiter. Links von uns war der Thunersee zu sehen und vor uns immer wieder eindrückliche Berge, deren Namen für mich immer ein Buch mit sieben Siegeln bleiben werden. Ich finde sie gigantisch und schön, aber die Namen….. So ging die Fahrt weiter ins Simmental. Um 11.30 Uhr erreichten wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Bahnhof von Saanenmöser. Bereits hier begeisterten uns die schönen Häuser mit den prachtvollen Blumen auf den Fenstersimsen.
Gemütlich begaben wir uns auf den vorerst gerade verlaufenden Panoramaweg Richtung Saanen. Immer wieder wurde die prächtige Landschaft mit den Bergen und Hügeln fotografiert. Auch das saftige Grün der Wiesen mit den weidenden Kühen war eine Augenweide. Ob die Kühe wohl auch Rheuma bekommen, wenn sie immer so schräg den Hängen nach grasen müssen? Der Wind half uns die wunderbare Sonne gut zu ertragen, so dass die Wanderung wirklich ein Vergnügen war.
Eine besondere Überraschung war ein wunderschöner Spielplatz, mit einem hübschen WC-Häuschen. Da möchte man doch gerne wieder Kind sein um auf der Anlage herum zu hüpfen! Über Wiesen und Wege gelangten wir zur Eisenbahnlinie der MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn), aber der Zug wollte uns nicht beglücken. In der grossen Kurve hätte er ein schönes Bild abgegeben. Nach einiger Zeit gelangten wir zu einer Verzweigung. Da stellte sich nun die Frage rechts oder links. Wir wählten den Weg rechts und erst später teilte uns der 2. Wanderleiter mit, dass es doch der linke Weg gewesen wäre. Aber was solls – wir erreichten einen Waldrand an dem ein stotziger und verwurzelter Weg uns Richtung Saanen führte. Aber den konnten wir mit vereinten Hilfe alle gut meistern. Wie immer hat uns der Wanderleiter Fritz mit einer kleinen, Verpflegung unterwegs gestärkt. Da spürt man immer wieder sein Herzblut, mit dem er und sein Kolleg Jürg diese Wanderungen vorbereiten.
Ach nun habe ich es vergessen. Einige Wanderer, welche nicht mehr so gut auf den Beinen waren, wurden in der Nähe der Bahn Honeggli wieder vom Car abgeholt und konnten so ohne Mühe nach Saanen gelangen. Super organisiert, Danke!
Auf dem Weg durch Saanen zum Gasthaus Landhaus, waren wieder wunderbar geschmückte Häuser mit Blumen zu bewundern. Ja, hier weiss man noch wie bauen, aber billig wird es nicht sein. Saanen selber machte auf mich einen etwas ausgestorbenen, verschlafenen Eindruck. Aber so ist es auch schön zum Geniessen, in der Hochsaison, wird da wohl schon aller Hand los sein.
Das Essen im Hotel Landhaus war reichhaltig und fein. Besonders die Neue Speise mit dem Namen Pinsa (italienisches Fladenbrot) wurde von vielen mit grossem Genuss konsumiert. Auch ein Kaffee und ein Dessert gab es noch, trotzdem wir sehr spät, erst um 13.30 Uhr zum Essen kamen.
Um 15.30 Uhr brachen wir auf um mit dem Car via Chateau-d’Oex – Greyerz – Bull – Freiburg – Wohlen bei Bern – Kirchberg – Hägendorf nach Hause zu fahren. Ich weiss nicht, wie es den Anderen ergangen ist, aber ich habe von dieser Fahrt herzlich wenig mitbekommen, da die Wanderung, die Sonne, der Wind und das feine Essen in der guten Gesellschaft mich total umgehauen hatten. So war der Schlaf mein Begleiter auf der Heimfahrt.
Liebe Wanderleiter, das war wirklich ein super schöner Tag, die Erinnerungen werden uns noch lange begleiten. Vielen herzlichen Dank!
Bericht RS
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