STIFTUNG FÜR EIN GLÜCKLICHES ALTER HÄGENDORF-RICKENBACH
Aarburg - Ruppoldingen
Wie wird das Wetter am 14. Juli wohl sein? Das haben sich bestimmt viele Seniorinnen und Senioren von Hägendorf gefragt, bevor sie sich zur Wanderung anmeldeten. Die letzten Tage – Wochen war einfach nur sonnig und heiss. Eigentlich schätzen wir ja das schöne Wetter, aber wenn der Regen dann zu lange ausbleibt – dann sind wir doch nicht mehr so ganz zufrieden.
Wie auch immer, 16 Personen haben sich bei der Bushaltestelle Gässli um 9.30 Uhr eingefunden und waren frohen Mutes um die Wanderung der Aare entlang unter die Füsse zu nehmen. Aber zuerst brachte uns der Bus nach Olten, wo auf die Bus Linie Nr. 508 umgestiegen wurde. Schon bald hiess es bei der Haltestelle Kloosmatte «aussteigen». Gehorsam wie man war, folgte man dieser Aufforderung – aber falsch. «Nein, nein, nicht aussteigen, wir fahren noch eine Haltestelle weiter!» kam die nächste Anweisung. Zurück im Bus war das bereits Anlass für die ersten «Lacher».
Eingangs Aarburg gelangten wir durch das Industriegebiet zum Aareweg. Unterwegs bestaunten wir einen Rasen-Roboter, der auf Arbeitssuche war. Hier war ich noch nie. Ein schöner Weg führte uns der Aare entlang Richtung Städtli Aarburg. Die mächtigen Eichenbäume dem Weg entlang zeigten sich in voller Grösse und Anmut. Schon bald sah man aus der Ferne die Festung Aarburg. Wann immer wir unsere Blicke zur Aare wandten, es hat wenig Wasser!
Bevor wir ins Städtli kamen machten wir eine kurze Pause. Ja, es war heiss! Trinken, schwitzen, absitzen und den Schweis vom Gesicht wischen, einfach ausruhen im Schatten – wir alle brauchten das.
Wer kennt es nicht das schöne Städtchen Aarburg – mit seinen vielen alten Häusern aber total gut gepflegt hat es einen ganz besonderen Charm. Hotel Bären, die Gartenwirtschaft war beinahe leer – die hatte genau auf uns gewartet. Zur Begrüssung prangte eine Werbungstafel «Mittwochmittag Senioren-Teller». Aber ja, es war erst Dienstag, so gab es nur ein Getränk, aber dies war eine Gaumenfreude für sich.
Gut erholt machten wir uns auf zum letzten Stück der Wanderung. Bei der Brücke überquerten wir die Hauptstrasse. Von dieser Seite aus lohnte es sich immer wieder einen Blick zurück auf die Aarburger-Kirche und die Festung zu werfen. Ein Taucher und eine Bootsmannschaft waren wohl mit einem Boot daran, Vorbereitungen für das Wasserfest zu tätigen. Aber bestimmt dürfen an diesem Fest keine Knallkörper losgelassen werden. Die Waldbarndgefahr ist viel zu gross bei dieser Trockenheit. Ja, bei einem Pfosten sehen wir wo der Wasserstand 1852 lag. Das können wir kaum glauben, so viel höher.
Der Weg führte uns an der Badi von Aarburg vorbei unter der Eisenbahnbrücke durch schön im Schatten der Bäume. Die Aare mit ihrem ruhigen Dahinfliessen vermittelt etwas von Abkühlung und erfreute uns immer wieder neu.
Aber halt, wir wollten doch ins Restaurant Aare-Blick, aber das liegt ja auf der anderen Seite der Aare und beim Kraftwerk Ruppoldingen wird die Brück saniert und ist gesperrt! Keine Angst, es geht nichts über einen kompetenten Reiseleiter. Er hatte das bereits geklärt und wir hatten eine Sondergenehmigung um die Brücke zu überqueren. Die Absperrungen waren wirklich gut sichtbar angebracht, aber wir konnten sie ohne Mühe überwinden. Das heisst, ie auf der Brücke beim Fahrzeug, da musste man ganz schön den Bauch einziehen. Aber zum Glück hatten wir noch nicht gegessen.
Ich wunderte mich, dass die Fischtreppen noch mit Wasser versehen waren , obwohl der Wasserstand so tief lag. Nur das lustige Gebilde, das durch Wasser angetrieben wird, funktionierte nicht. Die Wasserschöpfer reichten nicht mehr ins Wasser.
Im Restaurant Aare-Blick wurden wir freundlich empfangen und nach kurzem Tische hin und her schieben fanden alle einen Platz. Vegi – Frühlingsrollen oder Truten-Schnitzel mit Salat, wer da nicht freudig zugriff, gehörte nicht zu unserer Gruppe. Zum Schluss reichte die Zeit noch für Kaffee und Eiscreme.
Der Extra-Bus holte uns pünktlich und gratis ab und brachte uns zurück zur Haltestelle Gässli, Hägendorf. Dort hiess es dann «nicht mehr einsteigen, Dienstfahrt». Ja, sehr, sehr grosszügig, dass uns die Busbetriebe hier einen Liebesdienst erwiesen hatten.
Jürg, Du hast diese Wanderung alleine und bei recht grosser Hitze total gut geführt – vielen Dank!
Bericht RS
Wie wird das Wetter am 14. Juli wohl sein? Das haben sich bestimmt viele Seniorinnen und Senioren von Hägendorf gefragt, bevor sie sich zur Wanderung anmeldeten. Die letzten Tage – Wochen war einfach nur sonnig und heiss. Eigentlich schätzen wir ja das schöne Wetter, aber wenn der Regen dann zu lange ausbleibt – dann sind wir doch nicht mehr so ganz zufrieden.
Wie auch immer, 16 Personen haben sich bei der Bushaltestelle Gässli um 9.30 Uhr eingefunden und waren frohen Mutes um die Wanderung der Aare entlang unter die Füsse zu nehmen. Aber zuerst brachte uns der Bus nach Olten, wo auf die Bus Linie Nr. 508 umgestiegen wurde. Schon bald hiess es bei der Haltestelle Kloosmatte «aussteigen». Gehorsam wie man war, folgte man dieser Aufforderung – aber falsch. «Nein, nein, nicht aussteigen, wir fahren noch eine Haltestelle weiter!» kam die nächste Anweisung. Zurück im Bus war das bereits Anlass für die ersten «Lacher».
Eingangs Aarburg gelangten wir durch das Industriegebiet zum Aareweg. Unterwegs bestaunten wir einen Rasen-Roboter, der auf Arbeitssuche war. Hier war ich noch nie. Ein schöner Weg führte uns der Aare entlang Richtung Städtli Aarburg. Die mächtigen Eichenbäume dem Weg entlang zeigten sich in voller Grösse und Anmut. Schon bald sah man aus der Ferne die Festung Aarburg. Wann immer wir unsere Blicke zur Aare wandten, es hat wenig Wasser!
Bevor wir ins Städtli kamen machten wir eine kurze Pause. Ja, es war heiss! Trinken, schwitzen, absitzen und den Schweis vom Gesicht wischen, einfach ausruhen im Schatten – wir alle brauchten das.
Wer kennt es nicht das schöne Städtchen Aarburg – mit seinen vielen alten Häusern aber total gut gepflegt hat es einen ganz besonderen Charm. Hotel Bären, die Gartenwirtschaft war beinahe leer – die hatte genau auf uns gewartet. Zur Begrüssung prangte eine Werbungstafel «Mittwochmittag Senioren-Teller». Aber ja, es war erst Dienstag, so gab es nur ein Getränk, aber dies war eine Gaumenfreude für sich.
Gut erholt machten wir uns auf zum letzten Stück der Wanderung. Bei der Brücke überquerten wir die Hauptstrasse. Von dieser Seite aus lohnte es sich immer wieder einen Blick zurück auf die Aarburger-Kirche und die Festung zu werfen. Ein Taucher und eine Bootsmannschaft waren wohl mit einem Boot daran, Vorbereitungen für das Wasserfest zu tätigen. Aber bestimmt dürfen an diesem Fest keine Knallkörper losgelassen werden. Die Waldbarndgefahr ist viel zu gross bei dieser Trockenheit. Ja, bei einem Pfosten sehen wir wo der Wasserstand 1852 lag. Das können wir kaum glauben, so viel höher.
Der Weg führte uns an der Badi von Aarburg vorbei unter der Eisenbahnbrücke durch schön im Schatten der Bäume. Die Aare mit ihrem ruhigen Dahinfliessen vermittelt etwas von Abkühlung und erfreute uns immer wieder neu.
Aber halt, wir wollten doch ins Restaurant Aare-Blick, aber das liegt ja auf der anderen Seite der Aare und beim Kraftwerk Ruppoldingen wird die Brück saniert und ist gesperrt! Keine Angst, es geht nichts über einen kompetenten Reiseleiter. Er hatte das bereits geklärt und wir hatten eine Sondergenehmigung um die Brücke zu überqueren. Die Absperrungen waren wirklich gut sichtbar angebracht, aber wir konnten sie ohne Mühe überwinden. Das heisst, ie auf der Brücke beim Fahrzeug, da musste man ganz schön den Bauch einziehen. Aber zum Glück hatten wir noch nicht gegessen.
Ich wunderte mich, dass die Fischtreppen noch mit Wasser versehen waren , obwohl der Wasserstand so tief lag. Nur das lustige Gebilde, das durch Wasser angetrieben wird, funktionierte nicht. Die Wasserschöpfer reichten nicht mehr ins Wasser.
Im Restaurant Aare-Blick wurden wir freundlich empfangen und nach kurzem Tische hin und her schieben fanden alle einen Platz. Vegi – Frühlingsrollen oder Truten-Schnitzel mit Salat, wer da nicht freudig zugriff, gehörte nicht zu unserer Gruppe. Zum Schluss reichte die Zeit noch für Kaffee und Eiscreme.
Der Extra-Bus holte uns pünktlich und gratis ab und brachte uns zurück zur Haltestelle Gässli, Hägendorf. Dort hiess es dann «nicht mehr einsteigen, Dienstfahrt». Ja, sehr, sehr grosszügig, dass uns die Busbetriebe hier einen Liebesdienst erwiesen hatten.
Jürg, Du hast diese Wanderung alleine und bei recht grosser Hitze total gut geführt – vielen Dank!
Bericht RS
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